2018/04/23 - NABU Kreisverband Karlsruhe auf Tour in Helgoland und in der Teufelsmoor-Region bei Bremen

 

 

Auch in diesem Jahr veranstaltete der NABU Kreisverband Karlsruhe wieder eine ornithologische Tour. Am 23.04.2018 starteten 12 naturbegeisterte  Teilnehmer in Richtung Helgoland als erste Station der gemeinsamen Vogelbeobachtung .
Nachdem der Kreisverband vor ein paar Jahren bereits schon einmal Helgoland im Herbst besucht hatte, wollten die Teilnehmer dieses mal den Frühjahrseindruck mitnehmen und wurden nicht enttäuscht. Auf dem Vogelfelsen konnten aus nächste Nähe  Basstölpel, Trottellummen und Toralke, sowie verschiedene Möwenarten und Sturmvögel beobachtet werden - ein wirklich beeindruckendes Schauspiel.
Auch die Vielfalt der sonstigen Vogelarten, die sich auf der Insel zu einem Zwischenstop aufhalten, beeindruckte die Teilnehmer und sorgte immer wieder für spannende Entdeckungen. Abgerundet wurde die Exkursion auf Helgoland mit einem Besuch der Kegelrobbenkolonie und einer Führung in der Fangstation der Vogelwarte .
Nach dem Besuch auf Helgoland stand als weiteres Exkursionziel die Teufelsmoor-Region bei Bremen auf dem Programm. Hierbei handelt es sich um die letzte großlächige Überschwemmungslandschaft Nordwestdeutschlands, in der noch zahlreiche der stark bedrohten Wiesenvögel wie Großer Brachvogel, Kiebitz und Uferschnepfe zu finden sind. Unter fachkundiger Führung von Experten vor Ort erkundeten wir auf Fahrradtouren die weiträumigen Wiesenlandschaften. Dabei erhielten wir Informationen zur Pflege und Entwicklung der Flächen, dem Wasserregime und konkreten Maßnahmen zum Schutz der Wiesenbrüter.
Zum Abschluss der diesjährigen Tour stand auf der Rückfahrt noch ein kurzer Abstecher zun den Rieselfeldern von Münster auf dem Programm. Danach mussten alle ihre Eindrücke erst einmal verarbeiten.
Die Tour wurde wie in jedem Jahr von unserem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Artur Bossert und Ideengeber Franz Debatin bestens vorbereitet und geplant. Reinhard Pennekamp chauffierte den angemieteten Kleinbus mit insgesamt 8 Ornis wie im vergangenen Jahr sicher und ruhig durch den stellenweise starken Verkehr , ebenso führte Henrik Sperling die 4 Hambrücker Ornis sehr gut an die jeweiligen Ziele.
 

Alle Teilnehmer waren begeistert von der gelungen Mischung aus Vogelbeobachtung, Landschaftserlebnis und Gemütlichkeit. Wir hoffen , dass auch 2019 wieder eine Orni-Tour stattfinden kann .


2017/09/04 - NABU Kreisverband Karlsruhe befragt Bundestags-kandidatinnen und -kandidaten zu Natur- und Umweltschutz im Landkreis Karlsruhe

 

„Natur- und Umweltschutz geht uns alle an und ist vielen hier im Kreis Karlsruhe wichtig“, sagt Reinhard Pennekamp vom Vorstand des NABU Kreisverbandes Karlsruhe „Die Bundestagswahl am 24. September ist richtungsweisend zum Beispiel dafür, wie die Landwirtschaft der Zukunft aussieht. Und das hat auch unmittelbare Auswirkungen bei uns vor Ort – für unsere Ernährung, für unsere Landschaft, für die Artenvielfalt.“ Deshalb hat der NABU Kreisverband Karlsruhe die Bundestagskandidatinnen und -kandidaten von CDU, SPD, Grünen und Die Linke in den beiden Wahlkreisen im Landkreis Karlsruhe zu zentralen Aspekten des Natur- und Umweltschutzes befragt.

 

Für ihre Antworten hatten die Kandidierenden fünf Wochen Zeit. Innerhalb dieser Frist haben sich fünf Kandidaten ( beide SPD, beide Grüne und Werner Zieger von den Linken) von acht Kandidaten zurückgemeldet.Die Kandidaten wurden befragt, ob sie sich einsetzen für die folgenden Themen:

 

  • Verbot des Einsatzes von Glyphosat
  • Ökologische Agrarreform bei der Agrarförderung
  • Förderung des Ökolandbaus
  • Verzicht von Gentechnik in der Landwirtschaft
  • Reduktion der Stickstoffüberschüsse mit Gülle
  • Mehr Geld für Maßnahmen der Wiedervernetzung von Lebensräumen
  • Verbesserung der Qualität von Artenschutzgutachten
  • Finanzielle Aufstockung des Programms für Biologische Vielfalt

Die Kandidaten der Grünen und der Linken unterstützen voll die Themen zum Natur- und Umweltschutz.

 

Die Kandidaten der SPD sind sich uneinig bei den Punkten Gentechnik, Stickstoffüberschüsse, Wiedervernetzung sowie dem Artenschutzgutachen und unterstützen die sonstigen Themen.

 

„Wir arbeiten überparteilich und geben keine Wahlempfehlungen für bestimmte Parteien oder Personen. Es ist uns aber ein großes Anliegen, dass die Wählerinnen und Wähler die Standpunkte der Kandidaten in Sachen Natur- und Umweltschutz kennen, wenn sie am 24. September ihr Kreuz machen“, betont Reinhard Pennekamp.

 

Hintergrund:

 

Die zehn „Wahlprüfsteine“, die der NABU an die Kandidierenden der derzeit im Bundestag vertretenen Parteien verschickt hat, sowie weitere Informationen sind zu finden unter:

www.NABU-BW.de/wahl2017

 

Die Vorlage, die zur Befragung der Kandidaten herangezogen wurde, finden Sie hier.

 


Foto: NABU/Thomas Hinsche
Foto: NABU/Thomas Hinsche

2017/08/22 - Der Wiedehopf brütet wieder im Landkreis

 

Schon seit mehr als zwei Jahren warten Naturschützer auf die Rückkehr des Wiedehopfs in den Landkreis. Mehr als 50 Brutkästen wurden im gesamten Landkreis eigens für den auffälligen Vogel aufgestellt. Lange ohne Erfolg. Gesehen wurde er in den vergangenen Jahren zwar vor allem im nördlichen Landkreis häufig, aber ein sicherer Brutnachweis fehlte. Bis jetzt. „Wir hatten in Kraichtal-Oberöwisheim in diesem Jahr gleich mehrere brütende Wiedehopf-Paare“, berichtet der Vorsitzende der Kraichtaler Nabu-Gruppe, Reinhard Pennekamp, und fügt hinzu: „Wir glauben, dass es insgesamt drei Paare waren.“

 

Damit dürfte der Vogel mit der Federkrone nach mehr als einem halben Jahrhundert wohl endgültig in den Landkreis zurückgekehrt sein. „Normalerweise kehren nicht nur die Elterntiere, sondern auch der Nachwuchs nach dem Winter in die Region zurück, in der sie im Jahr zuvor erfolgreich gebrütet beziehungsweise überlebt haben“, erklärt der Organisator des Wiedehopfprojekts im Landkreis und Artenschutzbeauftragte der Karlsruher Nabu-Gruppe, Klaus Lechner. Erstaunlich ist allerdings, dass keines der drei Paare in den auch in Kraichtal eigens für sie aufgestellten Brutkästen gebrütet hat.

 

„Die Vögel haben ihre Nester wohl alle in alte Obstbäume gebaut“, erzählt Pennekamp. Und das ist eigentlich auch der typische Brutplatz für den Wiedehopf. „Er brütet in Höhlen von alten Obstbäumen oder auch mal in Nischen, wie man sie in alten Gemäuern wie beispielsweise in der Obergrombacher Burgruine findet“, erklärt Lechner. Kein Wunder also, dass sich der stimmgewaltige Vogel jetzt ausgerechnet in Kraichtal niedergelassen hat: „Wir haben vor allem in Oberöwisheim, teilweise auch in den anderen Ortsteilen, noch einige intakte Streuobstwiesenflächen, aber auch strukturreiche Gebiete mit Hecken und Feldrainen“, erklärt Reinhard Pennekamp. Flächen, die nicht nur der Wiedehopf, sondern auch viele andere Tier- und Pflanzenarten zum Überleben brauchen.

 

„Deshalb kämpfen wir um den Erhalt dieser Areale, die auch bei uns leider immer mehr verschwinden“, sagt der Kraichtaler Nabu-Vorsitzende und fügt hinzu: „Das willkürliche Zerstören von Feldrainen oder Hecken verstößt gegen das Naturschutzgesetz, und wenn wir dabei jemand beobachten, zeigen wir den auch an.“ Den Wiedehopf wird es freuen, schließlich ist die Zahl seiner potenziellen Lebensräume im Landkreis in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen. Dass er jetzt dennoch wieder im ganzen Südwesten Deutschlands auf dem Vormarsch ist, halten Naturschützer für eine Folge des Klimawandels.

 

Und Klaus Lechner ist überzeugt, dass der Vogel, der schon im alten Kinderlied „Die Vogelhochzeit“ besungen wird, bald auch im gesamten Landkreis wieder anzutreffen sein wird. „Wir haben nicht nur in Kraichtal, sondern beispielsweise auch bei Bruchsal, Bad Schönborn oder auch im Süden des Landkreises bei Malsch und bei Rheinsheim Streuobstwiesen, die sich als Lebensraum für den Wiedehopf eignen“, meint der Nabu-Artenschutzreferent. „Wir hatten in diesem Jahr übrigens auch einen Wiedehopf-Brutverdacht bei Karlsruhe-Durlach.“

 

Quelle: BNN vom 22.8.2017 Franz Lechner


2017/05/19 - NABU Kreisverband diskutiert mit Landtagsabgeordneten über die geplanten Kürzungen im Naturschutzhaushalt Baden-Württemberg

 

Am 19. Mai trafen sich der NABU Kreisverband Karlsruhe und Vertreter der kreisangehörigen NABU Gruppen mit den beiden Landtagsabgeordneten Ulli Hockenberger und Jochim Kößler (beide CDU) in Hambrücken zu einem gemeinsamen Austausch bezüglich der geplanten Kürzungen im Naturschutzhaushalt des Landes Baden-Württemberg.

Hintergrund ist der, dass der Naturschutzhaushalt, der selbst nur ca. 0,13% des Gesamthaushalts ausmacht, nach den lange notwendigen Steigerungen in den letzten Jahren nun wiederum überproportional gekürzt werden soll.

Die Auswirkungen einer solchen Mittelkürzungen wurden den Abgeordneten anhand von Beispielen aus dem Landkreis erörtert, um die Situation besser zur verdeutlichen. Man vereinbarte diesbezüglich weiter in Kontakt zu bleiben.

Zum Abschluss der Veranstaltung fand noch eine Exkursion in die naheliegende Saalbachniederung statt, um den Wert erfolgreicher Naturschutzarbeit vor Ort zu demonstrieren.


2017/04/23 - NABU Kreisverband besucht Peenetal, den "Amazonas des Nordens"

 

Vom 18. bis 22. April besuchte eine Gruppe von NABU Mitgliedern des Kreisverbandes Karlsruhe das Peenetal bei Anklam. Es handelt sich hierbei um das größte zusammenhängende Niedermoorgebiet Mitteleuropas. Zudem gehört die Peene zu den letzten unverbauten Flüssen Deutschlands. Sie ist nicht durch Staue und Wehre reguliert und nur in kleinen Abschnitten begradigt.

Bereits auf der Anfahrt in die Region im Nord-Osten konnten zahlreiche Kraniche auf den Feldern in der Umgebung beobachtet werden. Auf dem Programm standen Exkursionen zu den großen wiedervernässten Polderflächen entlang der Peene auf denen sich neben zahlreichen Entenarten vor allem auch etliche Seeadler und einige Fischadler beobachten ließen. Neben den Wasserflächen wurden die ausgedehnten Feuchtwiesen in der direkten Umgebung besucht. Zur großen Freude konnten hier Kiebitze, Große Brachvögel und zahlreiche Uferschnepfen beobachtet werden.

Beeindruckend war vor allem die gewaltige Ausdehnung der Flächen, die in dieser Region für den Nauturschutz zur Verfügung gestellt werden und damit für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten einen geeigneten Lebensraum bieten.

Auf dem Rückweg machte die Gruppe noch einen Abstecher in den Müritz Nationalpark, wo die Mischung aus Wäldern, Seen und Mooren eine beeindruckende Kulisse bieten.


2017/04 - Einladung zu Veranstaltungen 2017 im Raum Bruchsal

 

Der NABU-Kreisverband lädt alle Interessierten zu zwei Veranstaltungen im April ein, um ihnen die Gelegenheit zu geben, die Natur in der Region sowie die Arbeit des NABU-Kreisverbandes näher kennen zu lernen.

 

Sonntag, 02.04.2017, 8:00 - ca. 10:30 Uhr

Vogel- und pflanzenkundliche Wanderung am Bruchsaler Rotenberg

 

Treffpunkt: Ecke Augsteiner/Adolf-Bieringer-Str.

Führung: Wolfgang Beck und Klaus Lechner

 

Wir erleben die reizvolle Streuobst-, Wingert- und Heckenlandschaft am Kraichgaurand mit einem vielfältigen Vogelkonzert. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Frühjahrsblüher unter den Pflanzen.

Anschließend Einkehr/Frühschoppen im "Schlosscafe"

 

Mittwoch, 12.04.2017, 19:00 Uhr im "Ratskeller" Bruchsal (Nebenzimmer):

Vortrag: "Wildbienen unserer Heimat, ihre Vorkommen, Lebensweise und Gefährdung"

 

Referent: Martin Klatt (Rastatt), Mitarbeiter in der NABU-Landesgeschäftsstelle Stuttgart und amUmweltzentrum Rastatt. Er gibt in seinem Vortrag auch nützliche Tipps, was wirin unseren Gärten und in der heimatlichen Natur für die gefährdeten Wildbienen tun können.

Gerne stellt sich Martin Klatt ihren Fragen nach dem Bildvortrag.

 


2016/12/19 - Treffen des NABU – Kreisverbandes  Karlsruhe e.V. mit

Vertretern des Kreisbauernverbandes Kreis Karlsruhe (KBV)

 

Das seit längerer Zeit geplante Gespräch mit dem Kreisbauernverband fand auf Einladung und Vermittlung von Dr. Ulrich Kraft, dem Amtsleiter des Landwirtschaftsamts Bruchsal der auch als Moderator fungierte am 19.12. 2016 statt.

 

Von Seiten des NABU waren vertreten:

 Kreisvorsitzender Hans-Otto Gässler, Stellvertreter Artur Bossert, Schriftführer  Reinhard Pennekamp, Franz Debatin/Gruppe Hambrücken sowie Jochen Gödecke, Referent für Landwirtschaft im NABU-Landesverband  Baden-Württemberg.

 

Die Landwirtschaft wurde vertreten vom Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes Werner Kunz und dem Geschäftsführer Rolf Berger sowie drei weiteren Landwirten der Region.

 

Im Kreisgebiet gibt es z. Z. 828 landwirtschaftliche Betriebe, davon 39 Biolandwirte.

 Es werden 40.000 ha Fläche bewirtschaftet, davon mit 7.000 ha Maisanbau.

 

Nach einer Vorstellungsrunde gab Dr. Kraft, der selbst Jäger ist  in einem PPP-Vortrag einen Überblick über die Gründe, die zu den dramatischen Rückgängen bei Niederwild, insbesondere bei Fasan, Rebhuhn und Feldhase führen. Er zeigte dieses anhand der Jagdstrecke von 1960 bis 2015 auf. Als Gründe nannte er z.B. Flächenverbrauch, Ballungsgebiet, Freizeitdruck.

 

In der anschließenden Diskussion wurden in sachlicher Atmosphäre weitere Argumente und Begründungen für den Artenschwund ausgetauscht, insbesondere i.H. auf

 

-          Veränderung in der Landwirtschaft seit 1990

 -          Gründe für das o.g. Artensterben

 -          Abnahme der Insektenbiomasse seit 1990 um 90 %

 -          Nachhaltige Wirtschaftsformen

 -          Flächenverbrauch durch Bau- und Gewerbegebiete

 -          Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wie Glyphosat

 -          Abnahme von Ackerrandstreifen; fehlende Biotopvernetzung

 

Werner Kunz bemängelte die fehlende Anerkennung der Leistung der Landwirtschaft und hob deren Bemühungen für den Naturschutz hervor. Über das geforderte Greening von 5 % würden die meisten Landwirte mehr Fläche für den Naturschutz zur Verfügung stellen.

Man sei gerne bereit mehr Flächen zu extensivieren, wenn es dafür Anreize durch Ausgleichszahlungen gäben würde.

Franz Debatin brachte ein Beispiel für eine positive Zusammenarbeit mit den Landwirten.

In den Saalbachwiesen riefen mehrere Wachtelkönige im Frühjahr dieses Jahres. Nach absprache mit der UNB waren die Landwirte bereit den anstehenden Wiesenschnitt für eine mögliche Brut auf ein späteres Datum zu verschieben.

 

Hans-Otto Gässler sprach speziell die Rennweghohle in einem NSG in Zeutern an. Hier geht es um die Erhaltung einer Lößwand, welche durch Befahrung der oberhalb liegenden Ackerfläche erschüttert wird und zerstört werden könnte. Werner Kunz als Eigentümer der Flächen sagte zu die angelegenheit prüfen.

 

Als Fazit des Treffens stimmten beide Seiten überein dass dieses Gespräch gut und sachlich war, auch wenn man nicht in allen Punkten der gleichen Meinung ist.

 

Der NABU-Kreisvorsitzende bedankte sich bei Dr. Kraft für die Moderation und die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Es wurde abschließend folgendes vereinbart:

 

-          Beide Seiten bekunden ihre Bereitschaft, bei Bedarf zur Lösung von Problemen aufeinander zuzugehen.

 -          Bei Interesse an weitere halbjährlichen oder jährlichen Gespräche auf dieser Ebene sollen diese wiederholt werden

 -          Ein  gemeinsamen Treffen mit örtlichen Politikern (EU, MdB, MdL) wird angedacht, um auf die Probleme hinzuweisen und auf höherer Ebene etwas zu bewegen

 

Ein gemeinsamer Vor- Ort-Termin mit dem NABU Landesverband
z. B. auf dem Hof von Martin Ebert mit KBV, LEV, RP, UNB usw. wird in Aussicht genommen